Koh Yao Yai

2 10 2014

Nach einigen Überlegungen haben wir uns dazu entschlossen, unsere Reise in Richtung Koh Yao Yai fortzusetzen. Diese hauptsächlich von Muslimen bewohnte Insel soll touristisch noch nicht so erschlossen sein und schöne Strände und viel Ruhe bieten.

Mit dem Hotel-Shuttle ging es zum Bang Rong Pier und von dort aus per Schnellboot-Fähre rüber zur Insel. Am Klong Hia Pier auf Yao Yai zogen wir erstmal unseren Reiseführer zu Rate, um unserem Taxifahrer mitteilen zu können, wo wir denn überhaupt hinwollen. Die Entscheidung fiel auf die etwas teurere Bucht Ao Lo Pa Ret, weil es dort angeblich den schönsten Strand geben sollte. Unser Taxifahrer machte unterwegs eine Unterkunft für uns klar: das Koh Yao Yai Resort.

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Wir bezogen eine kleine, schnuckelige Holzhütte mit fantastischem Ausblick.

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Nach einem kurzen Strandspaziergang chillten wir im Schatten einer Kokospalme auf zwei Liegen direkt auf dem Rasen vor unserem Terrassenbalkon. Die angenehme Abkühlung im Meer war geschätzte 26 Grad warm. Mindestens. Noch ein bisschen chilln und dann was essen in einem netten, kleinen Strandrestaurant. Breite Thai-Nudeln mit Gemüse und ziemlich scharfes Peanutsoßen-Chicken. „Die Chilis sind nicht scharf… Oh, sind sie doch!“

Am nächsten Tag stellten wir um 09:30 Uhr erschrocken fest, dass wir gerade dabei waren, das Frühstück zu verschlafen. Also noch mal 10 Minuten liegen bleiben und dann aufspringen und ruckzuck fertig machen. Gerad noch so geschafft! Es gab zwei Scheiben Toast mit Marmelade und Rührei.

Nach dem Frühstück haben wir uns einen netten Thai gebucht, der uns mit seinem Longtailboot zu einer kleinen, einsamen Insel mit glasklarem Wasser, Barschen und Felsen geschippert hat (Koh Kai Nai).

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Gegen Nachmittag wurde es leider unglaublich voll, sodass die einsame Idylle zerstört war und wir eine halbe Stunde früher als geplant aufgebrochen sind.

Zurück auf Koh Yao Yai haben wir den Sonnenuntergang bei einer super mega entspannenden Oil-Massage erlebt.

Der Himmel brennt

Der Himmel brennt

Dann haben wir noch einen Rauswurf aus dem Restaurant des ohnehin viel zu teuren Nachbar-Resort erlebt und lecker Thai in unserem Resort gegessen.

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