Krabi, Railay Beach

3 10 2014

Die Anreise gestaltete sich aufwändiger als erwartet. Die einfachste Variante, den Thai von gestern für eine private Überfahrt zu buchen, erschien uns mit 6.000 THB ein wenig teuer. Also hieß es, per Taxi, privatem Longtailboot, wieder Taxi und nochmal Longtailboot auf zum Railay Beach. Für die Thais: Rai Le oder Lai Le.

Am wunderschönen Weststrand angekommen folgte erstmal ein Schock. Wieso behauptete Google Maps, unser Hotel läge in der Ao Nang und nicht am Railay Beach? Haben wir falsch gebucht?!?! Hat uns unser Reiseführer angelogen? Ein Blick in die Buchungsmail von booking.com bestätigte allerdings: Wir waren richtig! Nach einer kurzen Schrecksekunde suchten und fanden wir unsere Unterkunft also ohne die Hilfe von Google Maps.

Die Klettertour hoch zum View Point lohnte sich. Unterwegs trafen wir eine Horde Affen und die Aussicht war hammer!

Mama- und Baby-Affe

Mandy in Action

Mandy in Action

Jessi in Action

Jessi in Action

View Point

View Point

Zur Lagune schafften wir es nicht ganz. Sie war in Sichtweite. Aber die letzten Meter war Kletterkunst gefragt. Leider war es Mandy zu steil.

Es folgte ein sattes Abendessen in unserem Resort (denn es donnerte). Wir hatten eine anstrengende Tour hinter uns und richtig Hunger. Mojito war auch lecker. Aber die Beine waren schlapp. Also chilln auf dem Balkon und ins Bett.

Von der Sonne geweckt starteten wir in den nächsten Tag. Lecker gefrühstückt, Wäsche gewaschen und rüber zum Railay West Beach. Doch kaum am Strand angekommen, begann es auch schon zu stürmen und zu regnen. Also flüchteten wir in ein Strandrestaurant und ließen es uns bei einem kühlen Getränk und köstlichen Dessert gut gehen.

Als der Regen etwas nachließ, entschieden wir uns dazu, wieder zurück ins Hotel zu gehen und das Meer durch den Pool zu ersetzen.

Infinity-Pool auf dem Resort-Dach

Infinity-Pool auf dem Resort-Dach

Pool im Dschungel

Pool im Dschungel

Nach einem Abendspaziergang zum West Beach gab es scharfes Thai-Essen im Dschungel. Zum Abschluss des Abends gönnten wir uns noch eine einstündige Coconut Oil Massage.

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