Koh Lanta – Nationalpark

8 10 2014

Am ersten frühen Morgen auf Koh Lanta regnete es mal wieder. Es hörte dann jedoch ziemlich schnell auf, sodass wir im Trockenen frühstückten. Da der Himmel recht wolkenfrei schien, entschieden wir uns spontan dazu, heute in den Nationalpark zu wandern. Das Ziel war der Leuchtturm am Kap.

Raus aus unserem Resort

Raus aus unserem Resort

Der Weg zum Nationalpark-Eingang offenbarte sich als hügelig, sehr anstrengend und unerwartet lang. Dafür gab es zwischendurch Ausblick aufs Meer.

Auf dem Weg zum Nationalpark

Auf dem Weg zum Nationalpark

Pünktlich am Eingang setzte dann leider doch der uns bekannte Regen ein. Aber wir hatten ja Ponchos. Also kein Problem.

Mu Ko Lanta National Park

Mu Ko Lanta National Park

You'll never walk alone

Leuchtturm am Kap von Koh Lanta

Leuchtturm am Kap von Koh Lanta

In der Hoffnung, dass der Regen bald aufhört, suchten wir uns einen Unterschlupf mit Blick auf die einsame Bucht Hat Tanod. Bei Sonne ist der Strand bestimmt fantastisch.

Hat Tanod_1

Hat Tanod_2

Wir sollten vom Wetter nicht enttäuscht werden. Der kurze Schauer endete nach ein paar Minuten und sollte für die nächsten Stunden der einzige bleiben. Und so schauten wir uns den Leuchtturm noch einmal von der anderen Seite an, bevor wir den zwei Kilometer langen Urwaldpfad in Angriff nahmen.

Leuchtturm

Auf geht's zum Urwaldpfad

Auf geht’s zum Urwaldpfad

Hat Tanod (Westende)

Hat Tanod (Westende)

Hat Tanod (Ostende)

Hat Tanod (Ostende)

Nochmal Hat Tanod

Nochmal Hat Tanod

Auf dem Weg zum View Point

Auf dem Weg zum View Point

Aussicht vom View Point auf Hat Tanod

Aussicht vom View Point auf Hat Tanod

Dschungelpfad

Dschungelpfad

Baumstamm aus dem Weg geräumt

Baumstamm aus dem Weg geräumt

Gleich ist Balance gefragt

Gleich ist Balance gefragt

Sind wir bald da?

Sind wir bald da?

Auf den Bildern ist leider nicht zu sehen, dass ein Großteil des Pfades bergauf ging. Es gab steile, unebene, teilweise oberschenkel-hohe Stufen. Aber wir sahen Termitenbauten, Moose und Flechten, Schnecken, einen stacheligen Baum, dessen Wurzeln und Holz gegen Kopfschmerzen helfen und dessen Früchte gut für die Verdauung sein sollten, tropische Weinbäume, Zuckerpalmen, Riesenbäume u. v. m.

Durchgeschwitzt kamen wir beim Kassenhäuschen raus, an dem wir auf dem Hinweg die Nationalparkgebühr entrichtet hatten. Somit freuten wir uns, durch die Dschungeltour wenigstens schon ein paar Höhenmeter wieder gut gemacht zu haben. Doch der hügelige Rückweg zerrte dennoch an unseren Kräften. Aufmunterung gab es durch die schöne Aussicht zwischendurch, die vielfältige und interessante Vegetation und durch eine Affenherde, die sich auf und abseits der Straße aufhielt.

Panorama Rückweg

Gechillter Affe

Affen am Straßenrand

Nachdem wir geduscht und unseren Hunger gestillt hatten, ging es noch per Hoteltaxi in den 7eleven, um neues Mückenspray und Leckereien für den Filmabend zu besorgen. Auf dem Weg dorthin überfuhren wir fast eine große Affenbande und eine kleine Schlange, die jedoch ungefährlich war. Mit dem Sonnenuntergang kam auch der Regen wieder und so beendeten wir unseren Tag wieder mit einer DVD („Hunger Games“).

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