Krabi Stadt

8 10 2014

Da uns unsere Weiterreise nach Koh Lanta ohnehin über Krabi Stadt geführt hätte, entschieden wir uns dazu, dort auch direkt eine Nacht zu verbringen. Also ging es nach einigem Warten, dafür ohne Regen, mit einem Longtailboot los. Völlig überladen brauchten wir mit mind. 50 Min. ganz schön lange.

Angekommen am Pier in Krabi Stadt marschierten wir zu Fuß zu unserem Hostel: von außen wie innen ein super schnuckeliges, buntes Häuschen.

Treppenhaus

Treppenhaus

Die Besitzer waren extrem freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit. Das Zimmer war sauber, aber sehr amüsant, da es uns sehr an eine Gefängniszelle erinnerte.

Keine Fenster, Toilette in der Dusche und nur durch Vorhang vom Schlafzimmer getrennt

Keine Fenster, Toilette in der Dusche und nur durch Vorhang vom Schlafzimmer getrennt

Kein Zimmer für längere Aufenthalte, also wieder raus auf die Straße, um die Stadt anzugucken. Wir sahen lustige Ampeln, einen schicken Tempel und seeeeehr viel Wasser – nein, wir meinen nicht das Meer.

Ampel in Krabi-Stadt

Tempel in Krabi Stadt

Tempel in Krabi Town

Bei strömendem Regen machte der Stadtbummel schnell keinen Spaß mehr. Also kehrten wir in ein uriges Lokal ein und verbrachten dort bei Tomatensuppe und Frühlingsrollen einige Zeit. Vom Wetter enttäuscht machten wir uns im strömenden Regen auf den Rückweg. Glücklicherweise lag ein Spa direkt auf unserem Weg. Ordentlich durchgeknetet kamen wir über den Nachtmarkt in unser Hostel.

Der nächste Morgen begann trocken und wir freuten uns auf unsere gebuchte Tour. Erst ging es zu den Hot Springs, die zwar sehr schön anzusehen, aber aufgrund des Regens keineswegs „hot“ waren. Außerdem war das Wasser schlammfarben, weshalb wir auf ein Bad verzichteten.

Natural Trail zu den Hot Springs

Natural Trail zu den Hot Springs

Mandy auf dem Nature Trail zu dem Hot Springs

Hot Springs - im oberen Becken kann man schwimmen

Hot Springs – im oberen Becken kann man schwimmen

Dann ging es weiter zum Emerald Pool, der ebenfalls sehr schön war und klares Wasser hatte, allerdings war dort sehr viel los.

Und wieder hinein in den Dschungel

Und wieder hinein in den Dschungel

1,2 km langer Pfad durch den Dschungel

1,2 km langer Pfad zum Emerald Pool

Sehr vertrauenserweckende Treppe hoch zum View Point

Sehr vertrauenserweckende Treppe hoch zum View Point

Aber die Aussicht lohnt sich

Aber die Aussicht lohnt sich

Blick in die andere Richtung

Blick in die andere Richtung

Pool 1

Pool 1

Pool 2 - mit Fischen

Pool 2 – mit Fischen

Emerald Pool - badegeeignet

Emerald Pool – badegeeignet

Der Emerald Pool hat natürlich keine sauberen Poolkanten und es gibt auch niemanden der die Fliesen drumherum regelmäßig trocken wischt. Sondern es sieht da eher so aus:

Am Emerald Pool

Da viele Chinesinnen jedoch meinen, mit Absatz- oder Plateau-Schlappen zum Pool gehen zu müssen, bekamen wir auch einen sehr lustigen Sturz zu sehen.

Unser Hostel-Besitzer hatte uns empfohlen, hinter dem Pool noch ca. 600 m weiter zu gehen, um zu einer weniger besuchten und sehr schönen Lagune zu kommen.

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Wieder zurück in Krabi Town aßen wir noch eine Kleinigkeit in einem Café und machten uns für 300 THB per Minivan und Autofähre auf den Weg nach Koh Lanta. Nach fünf kräftezehrenden und abenteuerlichen Stunden erreichten wir unsere nächste Unterkunft. Es war mittlerweile stockduster, immer noch verregnet, das Resort wie ausgestorben und es gab keinen Handy-Empfang weit und breit. Also schliefen wir bei einer DVD („Captain Phillips“) ein.

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